Informationsquelle Internet: Ich bin überfordert

Posted on Januar 27, 2010


Ich habe da ein Problem: Ich möchte auf andere Blogs und sonstige Internetseiten eigentlich nur dann verlinken, wenn ich mich eine Weile in sie eingelesen und festgestellt habe, dass dort im Wesentlichen vernünftige Dinge stehen.

Das kann ich aber nicht; dafür reicht meine Zeit einfach nicht aus. (Und ich verbringe gewiss bereits mehr Zeit im Internet als die meisten anderen Menschen!) Das Ergebnis ist dann allerdings, dass ich etwas Interessantes lese, mir denke: „Darüber müsste ich mich mehr informieren und dazu etwas schreiben!“ – und das dann nicht tue, und während ich diesen Umstand noch bedaure, bereits etwas Neues finde, was ebenfalls interessant, und womöglich sogar WICHTIG ist, und bei dem die gleiche Prozedur sich dann sofort wiederholt.

Es ist nun aber keineswegs so, dass der größte Teil dieser Dinge unwichtig wäre, auch nicht unwichtig im Sinne von „das ist ja alles so weit weg“ oder „das kann ich ja eh nicht ändern!“ Politische Willensbildung im Internet geschieht ununterbrochen, und uns hier in Deutschland betreffende Gesetze werden ständig auf den Weg gebracht. Es MACHT einen Unterschied, wenn man sich einmischt, zumindest einen größeren, als nur sein Kreuzchen in der Wahlkabine zu machen, oder sich ein bestimmtes Steckenpferd herauszugreifen und sich nur um Dinge zu kümmern, die damit im Zusammenhang stehen. Das Internet ist ein Schlachtfeld von Meinungen, vor allem aber von Propaganda geworden, und Desinformation (die sich zusammensetzt aus gezielter Falschinformation und einem massiven Bombardement an unwichtigen Themen) ist die wirkungsvollste Waffe. Die herkömmlichen Medien (Zeitungen, Fernsehen) sind keine sinnvolle Alternative, da sie ihre Themen nicht danach auswählen, was wichtig ist, sondern danach, was Klicks (Einschaltquoten, Käufer) bringt. Nischenmedien, die sich diesem Diktat nicht beugen, haben es nicht nur aus finanziellen Gründen schwerer als in der Zeit vor dem Internet; sie sind auch immer schwieriger zu lokalisieren. Das Netz, zum Guten wie zum Schlechten, ist die Zukunft – Quatsch! – ist längst die Gegenwart der Informationsverbreitung. Hier und nur hier lässt sich tatsächlich alles Wesentliche finden, aber hier ist es auch am Schwierigsten zu finden und vom Unwesentlichen oder gar schlicht Falschen zu trennen.

Ein kluger Spruch, der meines Wissens Marcel Reich-Ranicki zugeschrieben wird, lautet: „Fernsehen macht die Dummen dümmer und die Klugen klüger.“ Für das Internet gilt dieser Spruch prinzipiell auch, aber ich bin mir nicht sicher, ob es überhaupt noch möglich ist, klug genug zu sein, um von ihm zu profitieren! Zu groß ist das Verhältnis von Rauschen zu Information geworden. Ich hielt und halte es immer noch für am Wichtigsten, sich ERST zu informieren, DANN nachzudenken und sich ABSCHLIESSEND eine Meinung zu bilden, die man dann gegebenenfalls in Diskussionen mit anderen auf ihre Schlüssigkeit abklopft und dann möglicherweise – nach erneutem Durchlaufen der vorherigen Schritte – modifiziert. Vorgefertigte, mundgerechte Meinungen gibt es viel zu viele auf der Welt, und es ist ja auch so viel einfacher, sich eine Ideologie, eine Organisation oder eine Person auszusuchen und dieser rückhaltslos in allen Dingen zu folgen, als sich wirklich eine EIGENE Meinung zu bilden! Ich fürchte, dass es weitaus mehr Menschen auf der Welt gibt, die selbst kochen (anstatt Fertiggerichte zu essen), sich selbst ihre Kleidung nähen oder gar selbst ihr Brot backen, als ihre eigenen Standpunkte tatsächlich von Grund auf zu überdenken, anstatt sich XXX herauszusuchen und sich die Ansichten von XXX zu eigen zu machen.

Wie ich schon einmal beschrieben habe, neige ich dazu, am kritischsten mit Instanzen umzugehen, denen ich tendenziell eher positiv gegenüberstehe, denn dort hat es am meisten Sinn und ist am Wichtigsten. Menschen, die kritiklos zustimmen, egal wem oder was, sind mir immer suspekt, denn die Chance, dass sie tatsächlich nach eigenständigem gründlichen Nachdenken exakt der gleichen Meinung sind, ist leider viel geringer als die, dass sie sich aus Begeisterung und Bequemlichkeit einfach anschließen.

So bin ich zuletzt wiederum auf einige Themen gestoßen, die mich beschäftigen, und die ich für wichtig halte, und die in Artikeln besprochen wurden, denen ich geneigt bin PRINZIPIELL eher zuzustimmen, aber eben nicht vorbehaltslos und in allen Dingen! Das soll mich nun aber nicht mehr daran hindern, sie trotzdem zu verlinken; mit der ausdrücklichen Einschränkung, dass ich zwar diese Themen für wichtig und tendenziell die darüber verfassten Texte für lesenswert halte, dass ich jedoch NICHT die darin geäußerten Meinungen deswegen alle teile oder die dort verwendeten Argumentationen schlüssig finde!

Wie es aussieht, wenn ich mir zu einem Beitrag Gedanken mache und auch die Zeit finde, diese zu formulieren, möchte ich Euch am Beispiel dieses Blogeintrags von Roman Möller demonstrieren, den ich ausführlich kommentiert habe. Beachtet bitte, dass ich im Gegensatz zu anderen Kommentatoren weder sofort sage „Was für ein Skandal – der Staat unterstützt Nazis!“ noch „Richtig so, diese Antifa-Aufrührer müssen sich auch an Gesetze halten!“, weil ich – nach kurzem Einlesen in die Thematik und daran anschließendem kurzen Nachdenken – erkennen musste, dass mir das Hintergrundwissen fehlt, um diesen Vorgang zu bewerten. All die Kommentatoren, welche sich hier (und vor allem in dem von Roman verlinktem Blog) mühelos ihre Meinung gebildet haben, kennen sich da mit Sicherheit nicht besser aus als ich!

Was ich allerdings tun kann und getan habe ist, Argumentationsgänge zu analysieren und zu bewerten, und das ist meine Auffassung davon, wie ich einen fremden Text zu einem wichtigen Thema vorstellen möchte: Indem ich im Detail darauf hinweise, welche gezogenen Schlussfolgerungen legitim sind und welche nicht. Doch auch das kostet Zeit, die ich nicht immer finde.

Ich wage zu behaupten, dass mein Kommentar zu diesem Thema einer der wenigen ist, welche die Diskussion tatsächlich sachlich voranbringen (und hauptsächlich tut er das schlicht, indem er einen anderen Kommentar zitiert, der geradezu als eine Insel der Vernunft im Meer vorgefasster Meinungen erscheint!) SOLCHE Diskussionsbeiträge (ich beziehe mich hier auf jenen des anderen Kommentators) helfen bei der eigenen Meinungsbildung, wenn man denn bereit ist, eine solche tatsächlich einzuleiten, und es ist wichtig dafür zu sorgen, dass diese Beiträge nicht von stupidem „Wer nicht gegen Nazis ist ist für Nazis!“ oder „Antifa und Nazis sind doch alles das gleiche Gesocks!“ Gebrüll übertönt werden. „Meinungen sind wie Arschlöcher, jeder hat eines“ heißt es – mit dem unausgesprochenen Addendum „…aber deswegen muss man es nicht überall vorzeigen!“ – einen Mangel an Meinungsfreudigkeit kann man den Internetnutzern gewiss nicht vorwerfen! An DURCHDACHTEN Meinungen hingegen, an SCHLÜSSIGEN Argumentationen – da herrscht bitterer Mangel!

Nun, ich beklage es bitterlich, dass es so schwierig ist, solche durchdachten Meinungen und schlüssigen Argumentationen im Netz zu finden (sie sind schon vorhanden, nur eben gut versteckt!), aber ich muss einsehen, dass es nicht weiterhilft, wenn ich darauf nicht verlinke, sofern ich nicht die Zeit finde, auf sie auch ausführlich einzugehen, um die durchdachten von den weniger durchdachten und die schlüssigen von den weniger schlüssigen Argumentationen zu trennen!

Deswegen folgt nun eine kurze Sammlung von Links zu Texten, die TEILWEISE durchdachte Meinungen und TEILWEISE schlüssige Argumentationen enthalten, und die ich Euch deswegen empfehlen will, OHNE mir ihre Gesamtaussage zu eigen zu machen, auch wenn ich mir nicht die Zeit nehme, jeden davon detailliert zu analysieren:

10 gute Entgegnungen auf 10 dämliche Phrasen versucht mit antiisraelischen Vorurteilen aufzuräumen. Was mir daran gefällt: Die Vermittlung von einigem Hintergrundwissen, welches viele Israelkritiker vermutlich tatsächlich nicht besitzen. Was mir daran nicht gefällt: Nun ja, nicht überraschend, die Einseitigkeit des Ganzen. So wird zum Beispiel die Staatsgründung Israels unkommentiert als Ausgangspunkt der geschichtlichen Entwicklung dargestellt, legitimiert ausgerechnet durch jenes Gremium, dem der Autor (nicht unbegründet) die Legitimation abspricht, Israel in Resolutionen zu verurteilen. Da macht er sich natürlich angreifbar, denn der Widerstand der Palästinenser geht nun einmal darauf zurück, dass diese Staatsgründung Unrecht gewesen ist, und die Mittel, mit denen dieser Staat damals erstritten wurde, unterscheiden sich auch nicht allzu sehr von dem, was wir für gewöhnlich als „Terrorismus“ bezeichnen. Es gibt andere Dinge, die ein ausgewogener Text ansprechen müsste, so zum Beispiel die Tatsache, dass der Friedensprozess der Neunziger ins Stocken geriet, nachdem ein jüdischer – nicht arabischer! – Extremist Premierminister Rabin ermordete, oder die Frage, warum Israel Raketenbeschuss und Selbstmordanschläge mit flächendeckenden Bombardements bewantwortet. Und dann werden Positionen hier absichtlich überzogen dargestellt, damit sie sich leichter widerlegen lassen: Zwar ist die Siedlungsfrage wohl nicht das Kernproblem des Nahostproblems, aber ein deutliches Bekenntnis zu großisraelischen Bestrebungen, welche in Israel keineswegs nur von politisch bedeutungslosen Außenseitern vorangetrieben werden. Die Hamas mit einer nationalsozialistischen Organisation zu vergleichen, ist zwar durchaus legitim, aber wenn sie nun einmal die Regierung im Gazastreifen stellt, dann muss man auch mit ihr reden. Und sicherlich würde eine Lösung des israelisch-arabischen Konfliktes keine Lösung aller politischen Probleme im Nahen Osten oder in der islamischen Welt bedeuten, aber die herausgehobene Bedeutung dieses Konfliktes lässt sich ja nun wirklich nicht bestreiten.

Ich verlinke diesen Text, weil er eine gute Ausgangsposition darstellt, um sich mit diesem Thema auseinanderzusetzen, und weil die israelische Seite des Konfliktes bei uns tatsächlich gerne ignoriert wird, aber nicht, weil er mich argumentativ tatsächlich überzeugt (was aber im Umkehrschluss auch wieder nicht bedeutet, dass ich seine Kernaussagen deswegen ablehne!) Da es jedoch erheblich leichter ist, Texte zu gegenteiligen Standpunkten im Netz zu finden, halte ich ihn für wichtig.

Um mich ausführlich mit dieser Thematik auseinanderzusetzen, bräuchte ich Tage, und der entstehende Text wäre um ein Vielfaches länger als der von mir hier verlinkte Artikel! Deswegen beschränke ich mich auf folgende Aussagen: Um der Blauäugigkeit entgegen zu wirken, mit der viele die Palästinenser ausschließlich zu Opfern verklären, ist er gut geeignet; um die Handlungsweise Israels schlüssig zu erklären und diesen Staat von einer erheblichen Mitschuld am Nahostkonflikt freizusprechen, ist er es nicht. Meine Intention ist es NICHT, Euch mit diesem Link eine Meinung zu vermitteln, sondern im Gegenteil vorgefertigten Meinungen entgegenzuwirken!

Ein weiteres Link:

Katholiken machen Werbung für Neo-Atheisten

Nun ist Lesern meines Blogs ja bekannt, dass ich für Rationalismus (und damit zwingend auch für einige Formen des Atheismus) als sinnvolle Weltanschauung einstehe, aber gerade deswegen kann ich ein Blog, welches sich als „Oase der Vernunft“ bezeichnet, nicht ohne nähere Prüfung empfehlen – und wieder einmal fehlt mir die Zeit dafür. Der von mir verlinkte Beitrag selbst zumindest beginnt auf den ersten Blick tatsächlich recht vernünftig, scheint sich aber gegen Ende hin im Kleinklein eines überflüssigen Richtungsstreits zu verlieren und erzeugt dadurch – paradoxerweise – den Eindruck, dass man es bei den verschiedenen Auslegungsformen des Humanismus mit verschiedenen Sekten zu tun hat! Das gibt mir zu denken, und genau deswegen verlinke ich diesen Text, damit er auch Euch zu denken gibt. Was mir allerdings vorbehaltlos gefällt, sind die Äußerungen jener Cartoonfigur zu Beginn:

„We don’t need religion to be moral, loving people. Religious dogma and myths divide people. Critical thought is more important to human progress than metaphysical speculation. It’s within our means to create progressive, just, peaceful societies guided by reason and free of superstition.“

DAS unterschreibe ich gerne! (Auch wenn der letzte Satz ein wenig optimistisch wirkt, aber so viel Hoffnung muss man eben haben.)

Nächstes Link:

Orwell’s “1984″ sollte keine Anleitung sein!

Jetzt wird es wirklich wichtig im Sinne von „das betrifft uns ganz unmittelbar!“  Wisst Ihr, Ihr seid nämlich im Internet. Genau jetzt. Und bestimmt nicht nur, um mein Blog zu lesen. Weiter oben in diesem Mammuteintrag habe ich bereits von der zentralen Rolle, welche das Internet für unsere Meinungsbildung spielt, geschrieben. Selbstverständlich erkennt das auch die Politik – obwohl genaue Sachkenntnis dort eher weniger vorhanden zu sein scheint – aber es reicht um zu wissen, dass das Netz kontrolliert und zensiert werden muss! Ich will jetzt einmal etwas loswerden:

SCHEISS AUF DEN JUGENDSCHUTZ!

Es gibt wohl kein anderes Thema, welches dermaßen häufig und bedenkenlos missbraucht wird, um Zensurmaßnahmen durchzusetzen, die in der Praxis dann nicht im Geringsten ihren eigentlich angestrebten Effekt erzielen, wohl aber die Presse-, Kunst- und Meinungsfreiheit Stück für Stück weiter einschränken. Folgender Abschnitt aus diesem Beitrag spricht mir besonders aus dem Herzen:

„Man könnte denken, dass man absichtlich unentwegt mit untragbaren Gesetzen und Vorhaben überflutet wird, damit man irgendwann den Überblick verliert und gar nicht mehr weiß, wogegen man jetzt so alles protestieren müsste, bis es schon zu spät dafür ist. Der Einzelne ist bald damit überfordert, sich überhaupt über die nächste anstehende Dreistigkeit zu informieren und sich darüber eine Meinung bilden zu können, um im Zweifelsfall seine Kritik äußern zu können. Die aktuelle “Hau-Ruck”-Politik peitscht die Gesetze so schnell durch, dass man gar nicht mehr dazu kommt dagegen anzugehen, falls einem mal wieder etwas nicht passt.“

Dieses Problem wird noch dadurch verschärft, dass viele Gesetze zuletzt auf europäischer Ebene entstehen und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Nicht nur das: Die deutsche Politik neigt außerdem dazu, unfähige und ungeliebte Politiker in die europäische Politik abzuschieben, wo sie dann in aller Ruhe mit einer Machtfülle herumhantieren, welche gegenüber derjenigen des Bundestags nicht zurücksteht, ohne jedoch auch nur ansatzweise in vergleichbarem Maß im Rampenlicht zu stehen! (Deswegen sind diese Posten ja auch häufig Karriere-Sackgassen.)

Ein Beispiel gefällig? Dies hier wird unser nächster EU-Kommissar. (Vorsicht, das eingefügte Video beginnt mit Werbung – widerlich ist das!) Was wäre eigentlich schlimmer – wenn wir unsere europäischen Nachbarn damit beleidigten, dass wir ihnen zumuten, mit diesem grenzdebil erscheinenden Häufchen sprachlicher Inkompetenz zusammenzuarbeiten, oder wenn diese ihre Kommissare nach dem gleichen Muster auswählten, so dass ein Oettinger mehr oder weniger gar nicht auffällt?

Zum Abschluss, und gewissermaßen auf dem Ehrenplatz, will ich hier die NachDenkSeiten verlinken. EIGENTLICH sollte ich jeden Tag damit beginnen, sie zu lesen, denn hier werden diejenigen Themen besprochen, die WIRKLICH wichtig sind. Man beachte insbesondere die „Hinweise des Tages“! In der Praxis allerdings rufe ich dann doch lieber die vorgekaute und bunter präsentierte Auswahl von Spiegel Online auf (und, um das klarzustellen, das ist gewiss noch eine der seriösesten Nachrichtenseiten im Netz!), weil es mir, ich muss es gestehen, einfach zu ANSTRENGEND ist, all diese anspruchsvollen Meldungen durchzuarbeiten, anstatt zwischendurch immer wieder die Sportnachrichten anzuklicken. Ich will mich aber bemühen, mich zu bessern!

Zu den NachDenkSeiten: Aus dem Impressum erfährt man, dass es sich hierbei um ein Projekt handelt, dessen Initiatoren der SPD nahe stehen oder zumindest standen (mit Kritik an deren Politik hält sich dort jedenfalls niemand zurück!) Dies muss man wohl erwähnen. Letztlich aber scheint diese Seite den von ihr wie folgt beschriebenen Zweck hervorragend zu erfüllen:

„Hinter dem Projekt steckt kein geschäftliches Interesse. Seine Realisierung folgt allein der Idee, etwas gegen die Einseitigkeit und Flachheit der öffentlichen Debatte tun zu wollen und dazu das Medium Internet zu nutzen.“

Und wieder etwas, was ich prinzipiell gerne unterschreiben würde… Wir ertrinken in Quantität. Wenn Qualität nur nicht so viel Zeit und mentale Anstrengung verbrauchte!

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Posted in: Medien